Archiv für September 2011

Mecklenburg – Vorpommern: 5 Jahre länger…

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Fünf Abgeordnete werden von den “Nationaldemokraten” ins Parlament entsandt. Die NPD hat zwar erhebliche Stimmenverluste hinnehmen müssen, aufgrund der geringen Wahlbeteiligung reichte es dennoch für den Sprung über die Fünfprozenthürde. (mehr…)

Zusammen handeln!

* Die Berliner Kampagne »Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung« erklärte am Sonntag zum Auftritt des niederländischen Politikers Geert Wilders in der Stadt:

Gestern fand das europäische Rassistentreffen zur Wahlkampfunterstützung der Partei »Die Freiheit« im Hotel »Maritim« statt. Viel mehr Teilnehmer aus ganz Europa als im vergangenen Jahr kamen auch dieses Mal wieder nicht zusammen, trotz der zuletzt wie im Ramschladen verscherbelten Eintrittskarten. (…) Nur durch die Unterstützung der Betreiber des Hotels »Maritim«, der Berliner Polizei und politisch Verantwortlicher konnte diese Wilders-Freysinger-Show überhaupt stattfinden. Dafür wurde auch die Instrumentalisierung und Abriegelung der »Gedenkstätte Deutscher Widerstand« durch und für Rassisten billigend in Kauf genommen. Das ist das eigentlich fatale Signal des gestrigen Tages, trotz des gefloppten Rassistenwahlkampf­events der Partei »Die Ängstlichen« am gestrigen Tag in Berlin. (mehr…)

Jawoll!

Storch Heinar macht jetzt auch Live-Auftritte
Von Uli Grunert

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Konzert (mehr…)

Polizei räumt die Straße frei

Massive Gewalt gegen Antifaschisten und Blockierer am Wochenende in Dortmund
Von Markus Bernhardt, Dortmund

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3. September in Dortmund: Beamte räumen eine Blockade nach der anderen

Mehrere tausend Menschen haben am vergangenen Sonnabend in Dortmund gegen den neofaschistischen »Nationalen Antikriegstag« demonstriert. Dem Aufruf der extremen Rechten waren etwa 700 Personen aus dem gesamten Bundesgebiet gefolgt. Damit blieb die Teilnehmerzahl weit hinter den Erwartungen der Dortmunder Neonaziszene zurück. (mehr…)

Bedrohlich

Polizeieinsatz gegen Antifaschisten
Von Markus Bernhardt

Die Polizei hat am Sonnabend in Dortmund erneut ganze Arbeit geleistet. Mit Hilfe von Wasserwerfern, Räumpanzern, Pfefferspray und Schlagstöcken haben die über 4000 eingesetzten Beamten einen Aufmarsch von etwa 700 Neofaschisten anläßlich des von ihnen ausgerufenen »Nationalen Antikriegstages« erst möglich gemacht und vor den Protesten von insgesamt über 10000 Nazigegnern abgeschirmt. (mehr…)

Anti-NPD Demonstration in Schwerin

Bei herrlichem Wetter protestierten gestern etwa 550 Menschen gegen den Wiedereinzug der NPD in den Schweriner Landtag. Darunter auch Mitglieder der SDAJ Waterkant.
Auch zwei Transparente (siehe Bilder unten) und mehrere Fahnen brachten die SDAJ‘lerInnen verschiedener Ortsgruppen mit.

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Nazis hatten nen Scheißtag

Die Nazis haben heute eine schwere Niederlage einstecken müssen. Weniger Teilnehmer, verkürzte Route und nur keine blutenden Nasen, weil ein paar tausend Bullen einen Stadtteil komplett mit Räumpanzern, Wasserwerfern und Schlägertrupps abgeschirmt haben. Mehr als 10.000 Gegendemonstrant_innen,viele gute militante Aktionen, sinnvolle Sitzblockaden, eine gute Zusammenarbeit vom Alerta-Bündnis mit Dortmund stellt sich quer.

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Gadaddafis Truppen auf der Seite der Faschisten im Einsatz? (mehr…)

Vorläufige Bilanz des 3. Septembers 2011

DIE POLIZEI IN DORTMUND: IN TREUE FEST AN DER SEITE DER NAZIS.

Von DSSQ.

Zunächst das Offensichtliche: Es ist weder uns, noch alerta, noch Dortmund nazifrei gelungen, den Naziaufmarsch zu verhindern. Trotz einer bislang noch nicht dagewesenen politischen Stimmung gegen den Naziaufmarsch hat die Polizei in Dortmund unter Mißachtung des Verhältnismäßigkeitsgebotes den Nazis den Weg freigemacht. Die Polizei in Dortmund hat in Fortsetzung ihrer jahrelangen Tradition den Nazis gegenüber auf Verständnis und den AntifaschistInnen gegenüber auf Eskalation gesetzt. Umso höher ist das stundenlange Engagement der antifaschistischen AktivistInnen zu werten, die trotz Knüppel, Pfefferspray und Wasserwerfern über Stunden die Rote Zone belagert haben, an einzelnen Stellen eindringen konnten und an zwei Stellen Blockaden errichtet und dadurch den Naziaufmarsch verzögert haben. Zugleich prägten lautstarke antifaschistische Demonstrationen stundenlang die Umgebung der Roten Zone. (mehr…)

WIR FORDERN: KEINE POLIZEIGEWALT!!

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