Ausgrenzung gebrandmarkt

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Gegen das in Bayern geplante Integrationsgesetz demonstrierten am Sonnabend bis zu 2.000 Menschen in München. Aufgerufen hatte ein Bündnis, das den als »Ausgrenzungsgesetz« kritisierten Entwurf notfalls per Verfassungsklage kippen möchte. Die Polizei ging gewaltsam gegen den »antikapitalistischen Block« und Geflüchtete vor. Letztere wurden einer rassistischen Polizeikontrolle unterzogen. Die »Non-Citizens« der Gruppe »Refugee Struggle for Freedom« waren zuvor von München nach Nürnberg zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge marschiert, um für ein Bleiberecht zu protestieren.

Mehr Infos: hier

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/integrationsgesetz-bayern-leitkultur-protest-100.html


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