Protest gegen die AfD in Düren

250-300 AntfaschistInnen und bürgerliche Demokraten haben den Anhängern und Sympathisanten der völkisch rassistischen und nationalistischen AfD am Dienstag den 29.01.2019 deutlich gemacht, das diese in Düren unerwünscht sind.

Zwei Tage nach dem Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee haben sich zum wiederholten 150-200 RassistInnen aus dem Umfeld der AfD im Schloß Burgau zusammengerottet.
Das KZ Auschwitz gilt als Synonym für die Verbrechen des deutschen Faschismus und es ist ein Skandal, dass sich die geistigen Nachfolger unter dem Schutz der Polizei in einer städtischen Einrichtung, dem Schloss Burgau, in Düren zusammenrotten konnten um ihren völkischen Rassismus, ganz im Duktus der Hitlerfaschisten, zu propagieren.

Selbst der angebräunte Verfassungsschutz kommt in seiner Einschätzung der AfD nicht umhin festzustellen, dass die AfD in ihren Aussagen der neofaschistischen NPD ähnelt und Kontakte zu faschistischen Gruppen und Personen pflegt.
Zwischen 250 und 300 Demonstranten stellten sich an diesem Abend trotz des massiven Polizeiaufgebotes dem braunen Spuk entgegen. Unter anderem war von Seiten der DemonstrantInnen immer wieder der Spruch zu hören: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda.“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

Stellt sich nur noch die Frage, wann endlich nehmen verantwortliche Politiker den Slogan „Düren hat keinen Platz für Rassisten“ ernst und schaffen die Grundlage zu mindestens dafür, dass den Faschisten zukünftig die Nutzung städtischer Einrichtungen für ihre Hetzveranstaltungen nicht mehr zur Verfügung stehen. Natürlich gehört einiges mehr dazu um den braunen Spuk dahin zu befördern, wo er hingehört nämlich auf den Müllhaufen der Geschichte. Daran werden wir auch zukünftig arbeiten.


AfD RassistInnen/ Foto: Schostal


Plakate/ Foto: Schostal


Protest vor dem Schloss /Foto: Schostal)


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