Rosa Luxemburg 150

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Bronzestatue der revolutionären Marxistin von Rolf Biebl vor dem Verlagsgebäude der jungen Welt am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte – 2009 finanziert aus Spenden von Leserinnen und Lesern dieser Zeitung

»Geschändet, entehrt, im Blute watend, von Schmutz triefend – so steht die bürgerliche Gesellschaft da, so ist sie. Nicht wenn sie, geleckt und sittsam, Kultur, Philosophie und Ethik, Ordnung, Frieden und Rechtsstaat mimt – als reißende Bestie, als Hexensabbat der Anarchie, als Pesthauch für Kultur und Menschheit, so zeigt sie sich in ihrer wahren, nackten Gestalt.«

Rosa Luxemburg (geboren am 5. März 1871 in Zamosc, ermordet am 15. Januar 1919 in Berlin), aus »Die Krise der Sozialdemokratie« ­(»Junius-Broschüre«, 1916), ihrer Abrechnung mit der Burgfriedens­politik und dem Klassenverrat der SPD im Ersten Weltkrieg


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